Sonntag, 27. Dezember 2009

"Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern" - Hans Christian Andersen

"Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern" - Hans Christian Andersen

Es war entsetzlich kalt; es schneite, und der Abend dunkelte bereits; es war der letzte Abend im Jahre, Silvesterabend. In dieser Kälte und in dieser Finsternis ging auf der Straße ein kleines armes Mädchen mit bloßen Kopfe und nackten Füßen. Es hatte wohl freilich Pantoffeln angehabt, als es von Hause fortging, aber was konnte das helfen! Es waren sehr große Pantoffeln, sie waren früher von seiner Mutter gebraucht worden, so groß waren sie, und diese hatte die Kleine verloren, als sie über die Straße eilte, während zwei Wagen in rasender Eile vorüberjagten; der eine Pantoffel war nicht wiederaufzufinden und mit dem anderen machte sich ein Knabe aus dem Staube, welcher versprach, ihn als Wiege zu benutzen, wenn er einmal Kinder bekäme.

Da ging nun das kleine Mädchen auf den nackten zierlichen Füßchen, die vor Kälte ganz rot und blau waren. In ihrer alten Schürze trug sie eine Menge Schwefelhölzer und ein Bund hielt sie in der Hand. Während des ganzen Tages hatte ihr niemand etwas abgekauft, niemand ein Almosen gereicht. Hungrig und frostig schleppte sich die arme Kleine weiter und sah schon ganz verzagt und eingeschüchtert aus. Die Schneeflocken fielen auf ihr langes blondes Haar, das schön gelockt über ihren Nacken hinabfloß, aber bei diesem Schmucke weilten ihre Gedanken wahrlich nicht. Aus allen Fenstern strahlte heller Lichterglanz und über alle Straßen verbreitete sich der Geruch von köstlichem Gänsebraten. Es war ja Silvesterabend, und dieser Gedanke erfüllte alle Sinne des kleinen Mädchens.

In einem Winkel zwischen zwei Häusern, von denen das eine etwas weiter in die Straße vorsprang als das andere, kauerte es sich nieder. Seine kleinen Beinchen hatte es unter sich gezogen, aber es fror nur noch mehr und wagte es trotzdem nicht, nach Hause zu gehen, da es noch kein Schächtelchen mit Streichhölzern verkauft, noch keinen Heller erhalten hatte. Es hätte gewiß vom Vater Schläge bekommen, und kalt war es zu Hause ja auch; sie hatten das bloße Dach gerade über sich, und der Wind pfiff schneidend hinein, obgleich Stroh und Lumpen in die größten Ritzen gestopft waren. Ach, wie gut mußte ein Schwefelhölzchen tun! Wenn es nur wagen dürfte, eins aus dem Schächtelchen herauszunehmen, es gegen die Wand zu streichen und die Finger daran zu wärmen! Endlich zog das Kind eins heraus. Ritsch! wie sprühte es, wie brannte es. Das Schwefelholz strahlte eine warme helle Flamme aus, wie ein kleines Licht, als es das Händchen um dasselbe hielt. Es war ein merkwürdiges Licht; es kam dem kleinen Mädchen vor, als säße es vor einem großen eisernen Ofen mit Messingbeschlägen und Messingverzierungen; das Feuer brannte so schön und wärmte so wohltuend! Die Kleine streckte schon die Füße aus, um auch diese zu wärmen - da erlosch die Flamme. Der Ofen verschwand - sie saß mit einem Stümpchen des ausgebrannten Schwefelholzes in der Hand da.

Ein neues wurde angestrichen, es brannte, es leuchtete, und an der Stelle der Mauer, auf welche der Schein fiel, wurde sie durchsichtig wie ein Flor. Die Kleine sah gerade in die Stube hinein, wo der Tisch mit einem blendend weißen Tischtuch und feinem Porzellan gedeckt stand, und köstlich dampfte die mit Pflaumen und Äpfeln gefüllte, gebratene Gans darauf. Und was noch herrlicher war, die Gans sprang aus der Schüssel und watschelte mit Gabel und Messer im Rücken über den Fußboden hin; gerade die Richtung auf das arme Mädchen schlug sie ein. Da erlosch das Schwefelholz, und nur die dicke kalte Mauer war zu sehen.

Sie zündete ein neues an. Da saß die Kleine unter dem herrlichsten Weihnachtsbaum; er war noch größer und weit reicher ausgeputzt als der, den sie am Heiligabend bei dem reichen Kaufmann durch die Glastür gesehen hatte. Tausende von Lichtern brannten auf den grünen Zweigen, und bunte Bilder, wie die, welche in den Ladenfenstern ausgestellt werden, schauten auf sie hernieder, die Kleine streckte beide Hände nach ihnen in die Höhe - da erlosch das Schwefelholz. Die vielen Weihnachtslichter stiegen höher und höher, und sie sah jetzt erst, daß es die hellen Sterne waren. Einer von ihnen fiel herab und zog einen langen Feuerstreifen über den Himmel.

"Jetzt stirbt jemand!" sagte die Kleine, denn die alte Großmutter, die sie allein freundlich behandelt hatte, jetzt aber längst tot war, hatte gesagt: "Wenn ein Stern fällt, steigt eine Seele zu Gott empor!"

Sie strich wieder ein Schwefelholz gegen die Mauer; es warf einen weiten Lichtschein ringsumher, und im Glanze desselben stand die alte Großmutter hell beleuchtet mild und freundlich da.

"Großmutter!" rief die Kleine, "oh, nimm mich mit Dir! Ich weiß, daß Du verschwindest, sobald das Schwefelholz ausgeht, verschwindest, wie der warme Kachelofen, der köstliche Gänsebraten und der große flimmernde Weihnachtsbaum!" Schnell strich sie den ganzen Rest der Schwefelhölzer an, die sich noch im Schächtelchen befanden, sie wollte die Großmutter festhalten; und die Schwefelhölzer verbreiteten einen solchen Glanz, daß es heller war als am lichten Tag. So schön, so groß war die Großmutter nie gewesen; sie nahm das kleine Mädchen auf ihren Arm, und hoch schwebten sie empor in Glanz und Freude; Kälte, Hunger und Angst wichen von ihm - sie war bei Gott.

Aber im Winkel am Hause saß in der kalten Morgenstunde das kleine Mädchen mit roten Wangen, mit Lächeln um den Mund - tot, erfroren am letzten Tage des alten Jahres. Der Morgen des neuen Jahres ging über der kleinen Leiche auf, die mit den Schwefelhölzern, wovon fast ein Schächtelchen verbrannt war, da saß. "Sie hat sich wärmen wollen!" sagte man. Niemand wußte, was sie schönes gesehen hatte, in welchem Glanze sie mit der alten Großmutter zur Neujahrsfreude eingegangen war.

Dienstag, 28. Oktober 2008

Die gehebelte Panik

Die gehebelte Panik

Friedhelm Busch, Börsenkommentator n-tv Kommt das dicke Ende noch?n-tv Forum Wirtschaft & Geld
PortraitFriedhelm Busch
Verständlich, dass die jüngsten Kurseinbrüche an den Aktienmärkten die Börsianer in Angst und Schrecken versetzen, doch die von Panik getriebenen Wertpapierverkäufe sind nicht allein eine unmittelbare Folge zunehmender Rezessionsängste. Auch die sattsam bekannte Vertrauenskrise der Finanzinstitute untereinander reicht nicht aus, diese rasante Talfahrt der Aktien- und Rohstoffmärkte hinreichend zu erklären. Zumal das Gift der Vertrauenskrise im internationalen Bankengeschäft dank der massiven Rettungsaktionen der Regierungen und Notenbanken allmählich an Wirkung verlieren wird, wie lange auch immer die Symptome der Vergiftung noch zu spüren sein werden. Selbst eine grassierende Erkrankung der Konjunktur wird die Weltwirtschaft nicht zwangsläufig in die Katastrophe führen. Im Gegenteil! Nach einer fünf Jahre währenden Hochkonjunktur war es höchste Zeit, inflationäre Blasen aufzustechen und die Finanzmärkte vor überzogenen Erwartungen der Anleger zu schützen. Der jetzige Abschwung konnte also auch als Therapie gegen Übermut verstanden werden. Was sich aber zurzeit an den Börsen abspielt, geht über das Maß erwarteter Verluste weit hinaus. Erschreckend ist vor allem die Wucht, mit der die Kurse herunter geprügelt werden. Quer Beet durch alle Anlageklassen. Von Aktien, über Länder- und Unternehmensanleihen, bis zu Gold, Rohöl und Industriemetallen. Wer sich jetzt um jeden Preis von seinen Wertpapierbeständen trennt, hat wahrscheinlich andere Motive als Rezessionsängste oder Zweifel an der Solidität der Finanzsysteme. Viele Indizien deuten darauf hin, dass große Spekulanten und Investoren, zu denen neben den berüchtigten Hedgefonds durchaus auch normale Pensionsfonds, Unternehmen oder ganze Länder gehören können, weltweit verzweifelt versuchen, ihre Finanzen in Ordnung zu bringen. Jahrelang haben sie mit Hilfe gigantischer Kredite die Welt der Wirtschaft abgegrast auf ihrer Jagd nach der Superrendite. Je geringer der Eigenkapitalanteil war, je stärker die Investitionen durch den Einsatz kurzfristigen Fremdkapitals gehebelt wurden, desto höher der Gewinn auf das eingesetzte eigene Geld. Ob es nun um Aktien, Anleihen, Rohstoffe, Derivate, Devisen oder ganze Unternehmen ging, der Fantasie der Investoren waren keine Grenzen gesetzt. Auch keine materiellen Grenzen, denn die Banken waren all zu gern bereit, die gewünschten Milliarden-Kredite zu gewähren und die Beutestücke als Sicherheiten zu akzeptieren, schließlich verdienten sie glänzend an diesem Geschäft. Doch damit ist es jetzt vorbei. Die hinterlegten Sicherheiten verlieren dramatisch an Wert, und die Banken kämpfen selber ums Überleben und brauchen dringend Eigenkapital. Jetzt werden kurzfristige Kredite nicht mehr bereitwillig verlängert, werden die Investoren ultimativ aufgefordert, ihre Schulden zu tilgen, bzw. die notwenigen Sicherheiten weiter aufzustocken. Kein Wunder, dass viele Investoren in dieser Situation alles zu Geld machen, was auf dem Markt noch auf Kaufinteresse stößt. Wer als Schuldner selbst dazu nicht mehr in der Lage ist, muss mit ansehen, wie die Bank seine hinterlegten Sicherheiten verkauft, gnadenlos, selbst, wenn dadurch die Kurse noch weiter in den Keller geprügelt werden. Jetzt offenbart sich die Schattenseite dieser mit Fremdkapital gehebelten Investitionen: Der Hebel wirkt leider auch in der anderen Richtung. Man könnte gegenwärtig von einer gehebelten Verkaufspanik der Profis sprechen. Daher das hohe Verkaufsvolumen, darum die Kurseinbrüche selbst bei Anlagen, die von der Finanzkrise und einer möglichen Rezession gar nicht betroffen sind. Wenn aber diese Notverkäufe der großen Investoren die Hauptursache der gegenwärtigen Kursverluste sind, dann spricht vieles für ein schnelles Ende der Panik. Denn weder Banken noch Spekulanten haben die Zeit zu warten. Wer zum Verkauf gezwungen wird, muss jetzt verkaufen, sofort … und nicht erst in einigen Wochen oder gar Monaten. Die gehebelte Panik könnte also schneller vorbei sein, als wir es jetzt glauben.

http://www.teleboerse.de/1044336.html

Sonntag, 25. Mai 2008

التايمز: هل تدوم صفقة السلام في لبنان؟

التايمز:
هل تدوم صفقة السلام في لبنان؟

GMT 4:30:00 2008 الإثنين 26 مايو بي. بي. سي.
--------------------------------------------------------------------------------لندن:

تحت عنوان "وعود شرقية"،
وهو إسم فيلم ترشح للأوسكار هذا العام، كتبت صحيفة التايمز الصادرة هذا الصباح رأيها فيما يحدث في لبنان. وفي العنوان الفرعي تساءلت الصحيفة عن "ما إذا كان اتفاق السلام في لبنان سيدوم أكثر من سابقيه؟" وقالت إن الصفقة التي أوصلت العماد ميشال سليمان إلى سدة الرئاسة وحظت بترحيب دافئ من مجلس الأمن "لا ينبغي أن ننظر إليها باعتبارها صفقة دائمة، بل هي مساومة مؤقتة تحمي التطرف". تقول الصحيفة إنه "عادة ما يحدث في لبنان يعتمد بشكل كبير على الصراعات الإقليمية في العالم العربي. فهذا البلد الصغير هو القمرة التي يصفي فيها السنة والشيعة، إيران والغرب، المتطرفون الدينيون والمعتدلون العرب، حساباتهم." وتضيف التايمز أنه "بعد أسبوع فقط من من خطاب الرئيس الأميركي جورج بوش في القدس والذي أعلن فيه أن الشرق الأوسط ينبغي ألا يتسامح مع الذين يستخدمون القوة، عقدت قوتان من أكثر القوى عدائية للولايات المتحدة وهما إيران وسورية صفقات جعلتهما أقوى والنفوذ الأميركي في المنطقة ضعيف. ولبنان هو المركز بالنسبة لهذه القوى." "فقبول السنيورة المتردد لدخول حزب الله في حكومة وحدة وطنية، دون تفكيك جناحها العسكري، يقوي من النفوذ الإيراني في العالم العربي. كما أن استعداد سورية للدخول في محادثات سلام رسمية مع إسرائيل عبر وساطة تركية، سيؤدي إلى تخفيف الضغط الأميركي على الرئيس الأسد بسبب احتضانه لحماس والمنظمات المسلحة الفلسطينية في دمشق، وبسبب تورطه في اغتيال رفيق الحريري وحدوده المائعة مع العراق." "والصفقتان بالرغم من أنهما تبدوان منفصلتان إلا أنهما مرتبطتان. فدمشق شعرت أنها تحت ضغوط متصاعدة بسبب تسهيل نقل السلاح لحزب الله وبسبب المحاولات المستميتة للهرب من إدانة الأمم المتحدة أو الحكومة اللبنانية حول دورها في اغتيال الحريري. كما أن نظام الأسد يعاني من ضغوطا من العالم العربي بسبب علاقاته مع طهران وبسبب نمو النفوذ الشيعي في شرق سورية. ففتح أبواب التفاوض يؤدي إلى تحويل الأنظار إلى عملية السلام السورية الإسرائيلية كما أنه يخفف الضغط المحلي على رئيس الوزراء الإسرائيلي الضعيف أيهود أولمرت." وتقول التايمز إن "حزب الله وإيران يشعران بالقلق بسبب الخطوة السورية التي قد تؤدي إلى قطع السلاح عن الحزب المدعوم من إيران وطرد المجموعات المتطرفة من دمشق. لذا فإن حزب الله استجاب لضغوط قطر الشديدة وتوصل إلى تسوية تستثمر انتصاراته في شوارع بيروت، بينما مازال جناح الحزب العسكري قويا."

Eastern Promises

Eastern Promises
Will the peace accord in Lebanon last longer than its predecessors?
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General Michel Suleiman, the head of Lebanon's Army, was yesterday elected the country's President, ending six months of wrangling and growing political tension since the office was vacated in November. His election follows the agreement brokered in Qatar last week by all Lebanon's warring factions, giving Hezbollah a veto over Fuad Siniora's Government and entrenching the power that the Iranian-backed militants established in the streets of west Beirut. The deal, which has the warm backing of the United Nations Security Council, comes after the worst civil violence that Lebanon has seen since the l6-year civil war ended in 1990, and offers some respite for a country that appeared trapped in old animosities and about to slip back into factional violence and economic collapse. It is an eleventh-hour reprieve; but no one should see the deal as anything other than a temporary compromise that entrenches extremism.
As so often, what happens in Lebanon depends largely on wider struggles across the Arab world. The small country is the cockpit where Sunni and Shia, Iran and the West and religious extremists and Arab modernisers fight out their differences. Only a week after President Bush declared in Jerusalem that the Middle East should not appease those who used force, two of the countries most hostile to US interests, Iran and Syria, have made deals that leave them stronger and American influence weaker. Lebanon is central to both. Mr Siniora's reluctant acceptance of Hezbollah in a government of national unity, without disbanding its military wing, entrenches Iranian power in the Arab world. And Syria's readiness to start formal talks with Israel, through Turkish intermediaries, eases the US pressure on President Assad over the presence of Hamas and other Palestinian militants in Damascus, Syria's porous border with Iraq and Syrian involvement in the assassination of Rafik Hariri, the former Lebanese Prime Minister.
The two deals, seemingly separate, are linked. Damascus has felt under growing pressure over Lebanon: both in its funnelling of weapons to Hezbollah and, especially, in desperately trying to avoid indictment by the UN or the Beirut government over Hariri. At the same time it is worried that its close association with Iran is stirring anger at home and within a suspicious Arab world. The Assad Government has been attacked by the country's Sunni majority for the growth of Shia influence in eastern Syria and feels suffocated by Iran's tight embrace. Opening talks with Israel is a clever diversion - just as the prospect of talks with Damascus is a deflection for an embattled Ehud Olmert from domestic pressure in Israel. For Hezbollah and Iran, however, such a move is worrying, especially if the talks lead to a Syrian cut-off of weapons and an expulsion of radical leaders in Damascus. Hezbollah therefore came under strong pressure in Qatar to capitalise on its recent street victories and cut a deal now, while it is militarily strong.
Amid these swirling pressures, General Suleiman will have a tough job to hold his country together. His success in holding together the Army - at the price of refusing to disarm Hezbollah militants - gives him nominal support from all sides. Whether this is enough to restore calm enough to allow Lebanon to continue its political and economic reconstruction remains to be seen.

http://www.timesonline.co.uk/tol/comment/leading_article/article4003779.ece

خطاب القسم: الرئيس اللبناني المنتخب ميشال سليمان 25.05.2008

خطاب القسم: المحكمة واستراتيجية دفاعية والعلاقة مع سورية
الحياة - 26/05/08//
في ما يأتي نص خطاب القسم الذي ألقاه الرئيس اللبناني المنتخب ميشال سليمان بعد أدائه اليمين الدستورية في المجلس النيابي:
«كان أحب الى قلبنا ان نبدأ هذا الاستحقاق، بدقائق فرح، لكني واثق بأن صمتنا ستهلل له أرواح شهدائنا وهم في جوار ربهم، كونه يؤسس لمرحلة واعدة لأبناء الوطن الذي ينهض من كبوة له بفعل وعي المواطنين، ورفضهم الوقوع في عملية قتل الذات، وعمل المخلصين والأشقاء، للتخفيف من السيئات، ومحو التداعيات.
إنني اليوم، وفي أدائي اليمين الدستورية، إنما أدعوكم جميعاً قوى سياسية، ومواطنين، لنبدأ مرحلة جديدة عنوانها لبنان واللبنانيون، نلتزم فيها مشروعاً وطنياً نلتقي عليه، بذهنية متقدمة، لنصل الى ما يخدم الوطن ومصلحته كأولوية على مصالحنا الفئوية والطائفية، ومصالح الآخرين.
إن الاستقرار السياسي المنشود، يفرض علينا تفعيل المؤسسات الدستورية، حيث وجب احتضان الأفكار السياسية وتبايناتها، وصولاً الى قواسم مشتركة، تؤمّن مصلحة الوطن وأبنائه.
إن الخلاف السياسي، وما نتج منه من إشكاليات دستورية مررنا بها، ينبغي ان يشكل حافزاً لنا، ليس فقط لإيجاد المخارج، لما يمكن ان نقع فيه مستقبلاً، وإنما ايضاً لتحقيق التوازن المطلوب، في ما بين الصلاحيات، والمسؤوليات، يمكّن المؤسسات، بما فيها رئاسة الجمهورية من تأدية الدور المنوط بها.
إن لبنان، وطن الرسالة، والذي يحمل تلاقي الحضارات، وتعددية فذة، يدفعنا للانطلاق معاً، في ورشة عمل، فنصلح أوضاعنا السياسية والإدارية والاقتصادية والأمنية، فنعيد الوطن، الى الخارطة الدولية، في دور نموذجي يعكس فرادته، وإشراقته المعهودة.
لقد اختار لبنان السير في ما اتفق عليه في الطائف، وهو مدعو الى حماية هذا الخيار، والعمل على ترسيخه. لأنه ينبغ من الإرادة الوطنية الجامعة لتحصين أي قرار سياسي، لا يتم إلا بهذه الإرادة. اضافة الى ان ما يربط اللبنانيين، من ميثاق وطني، نتيجة إرادتهم، وهو صنو الدستور. وقد برهن انه الأقوى والأسمى من أي توجه خارجي.
إن علاقاتنا الخارجية، تبقى الأصلح والأفعل، بمقدار ما تنطلق من هذا الميثاق، فتؤمن وتحمي، مصالح لبنان وتحترم خصوصيته وتتيح له استعادة دوره الفاعل، في محيطه العربي، والمجتمع الدولي، كونه المثال الحي لتعايش الثقافات.
إن الشعب أولانا ثقته لتحقيق طموحاته، وليس لإرباكه بخلافاتنا السياسية الضيقة. ولعل أخطر ما برز في السنوات الأخيرة، خطاب سياسي يرتكز على لغة التخوين، والاتهامات المتبادلة، مما يمهّد لحالة التباعد والفرقة، خصوصاً بين الشباب، لذا وجب الإدراك والعمل على تحصين الوطن، والعيش الواحد عبر التلاقي، ضمن ثقافة الحوار، وليس بجعله ساحة للصراعات.
ان سمة الديموقراطية الأساسية، تداول السلطة، عبر انتخابات حرة. وإذا كان من الأهمية بمكان، اعتماد قانون انتخابي، يؤمن صحة التمثيل، ويرسخ العلاقة بين الناخب وممثله ويكفل إيصال خيارات الشعب وتطلعاته. فالأهم قبولنا بنتائج هذه الانتخابات، واحترامنا للإرادة الشعبية.
كما ان استقلال السلطة القضائية، يكرّس العدالة، وهي مناخ يشكّل ملاذاً لكل صاحب حق، ويوفّر انتظاماً عاماً لجميع مرافق الدولة، وليس فقط للفصل بين المتقاضين، فالأيادي البيضاء، سمة العدل، والعدل أساس الملك.
وإن المسؤولية تحتم علينا، تشجيع الطاقات الشابة، للانخراط في مؤسسات القطاع العام، فنمنع ترهله، ويتيح لنا الوصول الى إدارة أكثر كفاءة وشباباً. مع اعتمادنا على حسن الاختيار، وتعزيز لهيئات الرقابة، فيكافأ المستحق، ويصوّب المقصّر، ويعزل الفاسد.
ان تبديد هواجس الشابات والشبان، يكون ببناء وطن يفتخرون بالانتماء إليه، لينهض بقدراتهم، وخبراتهم، ومشاركتهم في إيجاد الحلول. ولندعهم هم، الذين قاوموا الاحتلال والإرهاب، وانتفضوا من اجل الاستقلال، يرشدوننا حيث أخفقنا، فهم المستقبل، ولهم الغد، وهم من أثخنتهم الجراح فصقلتهم، وكان منهم قرابين معوقون، ينبغي تأمين حقوقهم ورعايتهم وفقاً للقوانين.
هذا من دون ان يغيب عن اهتمامنا، سياسة تربوية إصلاحية، تتناول مدارسنا والجامعات، وتعيد إليها تميزها في هذه المنطقة.
ان جناح لبنان الثاني، يلتفت إلينا اليوم، يحدوه الأمل بأن يرى وطنه الأم، وقد تعملق من جديد، من هنا، علينا الاعتراف بحقوق المغتربين، والمضي قدماً في الإجراءات الآيلة الى تعزيز التصاقهم، وتداخلهم بالوطن، والاستعانة بقدراتهم وتوظيفها، حتى لا يبقوا في غربة عن الوطن. إنهم الأحق بالجنسية اللبنانية من الذين حصلوا عليها من دون وجه حق.
إن الخروج من حالة الركود، وتفعيل الدورة الاقتصادية، في حاجة الى استقرار أمني وسياسي وإلى رعاية الدولة، تشجيعاً ودفعاً لعملية الإنتاج التنافسي. فجذب الاستثمارات، وتأمين بيئة صديقة لها، يؤديان الى محاربة البطالة، ومحاصرة الهجرة. هذا الأمر يقودنا الى حتمية الاهتمام باقتصادنا المنتج صناعياً زراعياً وخدماتياً. كما تعميم الثقافة البيئية، وإبراز الأوجه السياسية لهذا البلد.
إن الإنماء المتوازن، ركن أساسي من أركان وحدة الدولة، واستقرار النظام، ونرى في تطبيق اللامركزية الإدارية الموسعة، عنصراً مهماً لهذا الإنماء، لرفع الغبن عنه، وإصلاح التفاوت الاجتماعي والاقتصادي والثقافي بين المناطق. ولا بد لنا من إيلاء موضوع استكمال عودة المهجرين، كل اهتمام لطي هذا الملف بصورة نهائية.
إن التزامنا مواثيق الأمم المتحدة، واحترامنا قراراتها، يعودان الى قناعتنا الراسخة بالشرعية الدولية المستمدة من مبادئ الحق والعدالة، وإذ نؤكد مساهمتنا في قيام المحكمة الدولية الخاصة، بجريمة اغتيال الرئيس الشهيد رفيق الحريري ورفاقه، وما تلا من اغتيالات، فذلك تبيان للحق، وإحقاق للعدالة.
إن نشوء المقاومة، كان حاجة في ظل تفكك الدولة، واستمرارها كان في التفاف الشعب حولها، وفي احتضان الدولة كياناً وجيشاً لها، ونجاحها في إخراج المحتل، يعود الى بسالة رجالها، وعظمة شهدائها، إلا ان بقاء مزارع شبعا تحت الاحتلال، ومواصلة العدو الإسرائيلي لتهديداته وخروقاته للسيادة، يحتمان علينا استراتيجية دفاعية تحمي الوطن، متلازمة مع حوار هادئ للاستفادة من طاقات المقاومة، خدمة لهذه الاستراتيجية. فلا تُستهلك انجازاتها في صراعات داخلية، ونحفظ بالتالي قيمها وموقعها الوطني. يتزامن هذا اليوم، مع الذكرى الوطنية، للتحرير والنصر، فلتكن حافزاً لنا، لمزيد من الوعي لما يتربص بنا، ولتجديد تمسكنا بالحرية والديموقراطية، التي ضحينا من أجلهما لنصون الوطن.
وفي هذا السياق، يأتي العمل الدؤوب، لإطلاق الأسرى والمعتقلين، وكشف مصير المفقودين، واستعادة ابنائنا الذين لجأوا الى إسرائيل، فحضن الوطن، يتسع للجميع.
لقد حرص لبنان، ويحرص دائماً، على تقوية الأواصر التي تربطه بأشقائه العرب، من هنا، فإننا ننظر بشدة، الى أخوّة في العلاقات بين لبنان وسوريا، ضمن الاحترام المتبادل، لسيادة وحدود كل بلد، وعلاقات ديبلوماسية تعود بالخير على كل منهما. العبرة هي في حسن المتابعة لعلاقات مميزة ندّية، خالية من أي شوائب اعترتها سابقاً، بحيث نعمل على الاستفادة من تجارب الماضي، وتداركها، تأميناً لمصالح ورخاء وأمن البلدين الشقيقين.
ان الدولة لا يمكنها التغاضي عن أي عبث بالأمن والسلم، ولن تسمح بأي حال من الأحوال، ان يُستعمل البعض وقوداً للإرهاب، وأن يُتخذ من قدسية القضية الفلسطينية، ذريعة للتسلّح، لتصبح هذه المسألة مصدراً للإخلال بالأمن، كما حصل منذ عام، عندما اعتدي على الجيش اللبناني. فلنتضافر، لمعالجة تداعيات ما حصل، فنعيد وصل ما انقطع، لبلسمة الجراح وإعادة الإعمار، لقد اعتصرنا الألم فلنعقد الأمن. ان البندقية تكون فقط، باتجاه العدو، ولن نسمح بأن يكون لها وجهة أخرى. إن رفضنا القاطع للتوطين، لا يعني رفضاً لاستضافة الأخوة الفلسطينيين، والاهتمام بحقوقهم الإنسانية، بل تأسيساً لحق العودة حتى قيام الدولة القابلة للحياة. ولهذا، فإن لبنان، يشدد على ما ورد في المبادرة العربية، التي انطلقت من عاصمته بيروت عام ألفين واثنين 2002.
لقد كسبت القوى المسلحة، وفي طليعتها الجيش، ثقة الشعب اللبناني طيلة السنوات الأخيرة، لتحقيقها إنجازات مهمة وتاريخية، من الحفاظ على الديموقراطية والسلم الأهلي، وانتشارها في الجنوب العزيز، بعد أكثر من ثلاثة عقود من الزمن، والتصدي للعدو والإرهاب، وقد دفعت غالياً خيرة أبنائها.
إلا ان الأحداث الأمنية الأخيرة خلفت شعوراً بأن القوى المسلحة لم تقم بالأداء الكامل المأمول منها لذلك فالحفاظ على الحد الأدنى من الوفاق، وبالتالي توفير الغطاء السياسي المطلوب يساهمان في تدارك الأمر مستقبلاً. بالإضافة الى تعزيز موقعها المعنوي على المستوى الوطني، وتجهيزها، وتشجيع الشباب المثقف الواعد للانضواء تحت راياتها.
في هذه المناسبة، أتوجه بالشكر، الى جامعة الدول العربية، ومعالي أمينها العام، لاحتضانها الأزمة التي عصفت بالوطن، ولجهودها المثمرة، في بلورة الحل المناسب. وأتقدم، باسم اللبنانيين، وباسمي، بالعرفان لدولة قطر، وسمو أميرها، ودولة رئيس وزرائها، واللجنة الوزارية العربية، لما بذلوه من جهد صادق، والتزام قومي في إطلاق الحوار الوطني، واستضافتها له وإنجاحه وتتويجه باتفاق الدوحة. الشكر ايضاً للدول الشقيقة والصديقة، التي ساعدت الوطن، على تجاوز المحن، وتلك التي تشارك في عداد القوات الدولية، المنتشرة في الجنوب، تطبيقاً للقرار، ألف وسبعمئة وواحد، 1701، على أدائها المميز، والمتكامل مع الجيش اللبناني لحفظ الأمن، وحريّ بنا ان نسجّل اهتمامها بالنواحي الإنمائية والاجتماعية، في المناطق التي تنتشر فيها، والصدى الطيّب الذي تلقاه لدى المواطنين.
ينتظرنا الكثير الكثير، فقسمي هذا التزام علي، كما إرادتكم هي التزام ايضاً، لا نغرق في الوعود، بل نقارب الواقع وميادينه المختلفة بإمكاناتنا، واستثمار دعم الأشقاء والأصدقاء لنجتاز الصعاب، فلنتحد ونتضامن ونسر معاً نحو مصالحة راسخة، لزرع الأمل لدى أبنائنا، ونطلق مبادرات رائدة، إبداعية شجاعة، لتحقيق ذلك، ونعمل لبناء الدولة المدنية، القادرة، المرتكزة على احترام الحريات العامة، والمعتقد، والتعبير. لقد دفعنا غالياً ثمن وحدتنا الوطنية، فلنحافظ عليها معاً، يداً بيد، فالله مع الجماعة.
عشتم وعاش لبنان»

Montag, 14. April 2008

الذليل يحسد القتيل
غسان شربل الحياة - 13/04/08//13.april 1975 -13.april 2008 lebanon

أكتب اليك أنت. لأنك القتيل الأول. الشهيد الأول. صاحب الجنازة الأولى. فأنت تذكر بلا شك ذلك النهار. 13 نيسان (ابريل) 1975. احتضن جسدك أول الرصاص وغفوت طويلاً. ومن يدري فقد تكون قبلت أن تكون الشهيد الأول شرط أن تكون الشهيد الأخير. أخطأت في التقدير.أكتب اليك. أنحني لذكراك. لأوجاع عائلتك. وأراهن على سعة صدرك. وأعتذر إنْ شارفت الصراحة حد الوقاحة. يخالجني شعور بأنه لو قيض لك أن تسمع بما حدث بعد رحيلك لتمسكت بموعد غيابك. بلا حسرة. ولا ندم.أكتب اليك باسم شركائك في لعنة الوطن. في خريطة تشبه السفينة المثقوبة. في تاريخ مطبوخ بالعسل والسم. في جغرافيا معلقة على العواصف والحبال. أكتب اليك باسم من أضاع سقفاً أو قرية. ومن فقد عزيزاً. ومن خسر بعض جسده. ومن تقيأ أحلاماً قديمة. ومن زرعه اليأس في بلاد بعيدة.أنت القتيل الأول. أغبطك على هذا الغياب المبكر. أغبطك وأحسدك. أغمضت عينيك قبل افتضاح الكذبة الذهبية. قبل أن تبوح الخديعة بأحشائها. قبل أن ترى فخر الدين نادماً على عودته من المنفى. وجبران خليل جبران يستقيل من المكان الذي كان. والرحابنة يعتذرون من القمر الجميل الذي تحول مخبراً صغيراً في سماء البلد الذليل.أغبطك وأحسدك. لم تعاين كيف قاتلوا واقتتلوا وقتلوا. لم تسمع بكاء النار في القرميد. والدخان المتصاعد من البلدات والمخيمات. والجثث المنسية في الطرقات. والدم المتروك على المتاريس. وجموع المهجرين والخائفين. ومصانع اليتامى والأرامل. وابتسامات القراصنة يتسلقون أشجار الدم.أنت القتيل الأول. أتهمك بأنك محظوظ. لهذا لا تأسف. لا تحزن. لا تطلق دمعة. أكاد أقول إنك نجوت. لم تشهد ما تمخضت عنه مناجم التعايش اللبناني. لم تر بيروت تنحر. لم ترها تنتحر. لم تشاهد الفارين في القوارب. لم تتمتع برؤية الصفوف الطويلة أمام السفارات.لن أدخل معك في حوار. موقفي ضعيف. أخشى أن تسألني عما حدث في غيابك. أن تطلب منّي احصاء الحروب. مهمة شائكة. أتذكر «حرب السنتين». ولا أنسى في 1982 رؤية الجنود الإسرائيليين يستبيحون أول عاصمة عربية. مشهد ياسر عرفات مغادراً. ثم رؤيته مجدداً في طرابلس ليطرد منها. وهناك «حرب الجبل» التي مزّقت ما تبقى من النسيج اللبناني. و «انتفاضة 6 شباط». و «حرب المخيمات». وتذابح الميليشيات في شوارع بيروت. وشغور القصر الرئاسي في خريف 1988. ومبادرة «الحكومة البتراء» آنذاك الى إعلان «حرب تحرير» لذيذة أشفعتها بـ «حرب إلغاء» ألذ.لن أحاورك. أخشى أن تسألني عن الحوادث المؤسفة التي استهدفت كمال جنبلاط وبشير الجميل وحسن خالد ورشيد كرامي ورينيه معوض. أخشى أن تسألني عن الحوادث المؤسفة التي استهدفت رفيق الحريري وباسل فليحان وسمير قصير وجورج حاوي وبيار أمين الجميل وجبران تويني ووليد عيدو. وعن اسماء الذين استهدفوا ونجوا ولكن بجروح في أجسادهم وأرواحهم. بصراحة أخشى أن تسألني عن اسم الشهيد المقبل وأنا لا أريد التقدير والتنجيم.لن أحاورك. أخشى أن تسألني عما تسميه الأكثرية «عهد الوصاية» وعما تسميه المعارضة «المحور الأميركي - الإسرائيلي». وعن عدد الأعلام التي ارتفعت في جنوب لبنان في العقود الماضية. وعن عدد القرارات الدولية المهتمة بمصير بلاد الأرز. وعن عدد المبعوثين الذين زاروا لبنان. وعن الاستقلال والسيادة ودولة المؤسسات وحكم القانون وكرامة الدستور. إجابات من هذا النوع تستلزم تفرغاً كاملاً وهذه الرفاهية غير متوافرة.لست متشائماً إلى حد انكار الايجابيات. ذات يوم التقى النواب في الطائف وأبرموا سلاماً. أشم رائحة تبرم من ثياب الطائف كأنها ضيقة على بعض الأحجام الجديدة. اسجل أيضاً أن اللبنانيين قاوموا وحرروا أرضهم وقدموا تضحيات كبرى. اسجل ان المقاومة منعت إسرائيل من الانتصار في حرب تموز وألحقت الهزيمة بصورة جيشها. اسجل أيضاً اننا في الطريق الى إضاعة الدولة ومكتسبات المقاومة. اسجل خوفي من رياح العرقنة.أنت القتيل الأول لن اضاعف حزنك والآمك. القصر الرئاسي شاغر ولذيذ. الحكومة بتراء ولذيذة. ابتكر الرئيس بري أسلوباً في تقاعد البرلمانات. يتقاضى النواب رواتبهم مقابل اطلالاتهم على الفضائيات.دعني اصارحك. لم تخسر شيئاً لأنك قتلت في ذلك النهار. أغلب الظن أنك ربحت. نجوت من طوفان البشاعات والارتكابات. أن تكون لبنانياً بعد تاريخ استشهادك يعني أن تكون ذليلاً. أحسدك لأنك لم تسبح في بحر الذل. أحسدك لأن الذليل يحسد القتيل. يحسد صاحب الجنازة الأولى.

بين الصمت والكلام...بقلم : البابا شنودة الثالث

بين الصمت والكلام
بقلم : البابا شنودة الثالث
الإنسان الحكيم يعرف متي يتكلم ومتي يصمت‏..‏ أي متي يحسن الكلام‏,‏ ومتي يحسن الصمت؟ وإذا تكلم‏,‏ يدرك ما ينبغي من جهة كمية الكلام ونوعيته‏.‏‏**‏فمن جهة كمية الكلام‏,‏ هناك أشخاص يتحدثون بتركيز شديد يحتاج إلي مزيد من التوضيح أو الشرح لكي يفهم السامع‏.‏ وفي الإتجاه العكسي‏,‏ يوجد من يطيل الكلام بغير داع‏,‏ بحيث يمكن تلخيص كلامه في الربع أو العشر أو ما هو أقل‏..!‏فما هي الأسباب في إطالة الحديث؟‏**‏قد يكون السبب في كثرة الكلام هو التكرار‏,‏ تكرار نفس العبارة‏,‏ أو اللفظة‏,‏ أو القصة كلها‏,‏ أو تكرار المعني رغبة في التأكيد عليه‏.‏ وقد يكون سبب اطالة الحديث‏,‏ هو ازادة الشرح والإسهاب فيه‏,‏ كما لو كان السامع قليل الفهم والإدراك‏!‏ أو قد تأتي الإطالة عن طريق عرض تفاصيل كثيرة مملة‏..‏ وربما يكون موضوع الحديث كله غير مهم‏,‏ أو علي الأقل لا يستحق كل ذلك الوقت الذي ينفق فيه‏..‏‏**‏وقد يكون سبب كثرة الكلام‏,‏ هو حماس المتكلم لأمر معين‏.‏ ويريد أن ينقل هذا الحماس إلي السامع‏,‏ ظنا أنه بكثرة كلامه عن الموضوع سيجعل السامع يقتنع به أو يهتم‏..‏‏**‏وربما يحدث أن السامع قد يقتنع‏,‏ ولكن المتكلم يظل يتكلم‏:‏ إما لرغبته في إزادة التثبيت والإقناع‏,‏ أو لأنه يري أن ما يقوله مهم‏,‏ ويجب عليه أن يقوله‏.‏ وإما لأن هناك شحنة في داخله لا يستريح إلا إذا قام بتفريغها‏.‏ وقد يكون الأمر مجرد طبع في المتكلم أن يعيد ويزيد في كلامه‏!‏‏**‏والاطالة في الحديث قد تؤدي إلي الضيق وإلي الملل‏.‏ فيسرح السامع ولا يهتم‏,‏ أو يحاول التخلص من هذا الحديث بطريقة ما‏.‏ أو يهرب من هذا المتكلم كلما صادفه‏,‏ إن كانت كثرة الكلام طبعا فيه‏.‏‏**‏ وكثرة الكلام فيها عدم مراعاة لوقت السامع أو مشغوليته‏.‏ وعدم مراعاة لنفسيته ولأعصابه ونوع عقليته‏..‏لذلك درب نفسك علي أن تتكلم بميزان‏.‏ ولاحظ الذي يسمعك‏,‏ ولا تجعله يمل من حديثك‏.‏ وإن رأيت أنه قد فهم قصدك‏,‏ فلا داعي لأن تكرر أو تطيل‏.‏ ولا تعط لأي موضوع أكثر مما يستحق‏.‏ وابعد عن الكلام في التفاهات‏..‏‏**‏وحينما تتحدث ابعد عن أخطاء اللسان‏.‏ كأن تبعد مثلا عن كلمات التجريح والإهانة‏,‏ وجرح الشعور‏,‏ والإحراج‏,‏ وكلام التهكم‏,‏ ولا تجعل الغير بحديثك موضع فكاهة وسخرية من الآخرين‏,‏ ولا تتحدث عن عيوب الناس وسقطاتهم‏.‏ وأذكر المثل القائل من غربل الناس نخلوه‏.‏ لذلك تحاشي أي كلام يضايق غيرك‏.‏ واستر الغير ولا تفضحه‏.‏‏**‏كن أيضا محتشما في حديثك‏.‏ لا تستخدم أية لفظة بذيئة أو تخدش الحياء‏.‏ وابعد عن عبارات المجون‏,‏ وعن الفكاهات غير المؤدبة‏,‏ وعن المزاح الرديء والعبارات الهابطة‏.‏ واحرص في كلامك علي احترام غيرك‏,‏ وليكن الحديث بلباقة‏.‏‏**‏ولكي يكون كلامك موضع ثقة‏,‏ ليكن الكلام بصدق ودقة‏.‏ فلا يجوز أن يعبر الكلام عن أنصاف الحقائق‏.‏ لأن استخدام أنصاف الحقائق‏,‏ ليس فيه أنصاف للحقائق‏.‏ وفي الشهادة أمام القضاء يطلب من الشاهد أن يقول الحق كل الحق‏,‏ ولا شيء غير الحق‏.‏‏**‏كما أن الدقة في الكلام‏,‏ تدعو إلي عدم المبالغة سلبا أو إيجابا‏,‏ أي يجب أن يكون الكلام بميزان‏,‏ لا يلجأ فيه المتحدث إلي التهوين أو التهويل‏.‏‏**‏من أخطاء الكلام أيضا‏:‏ مقاطعة الغير أثناء الحوار‏,‏ وتحويل الحوار إلي صراع تعلو فيه الأصوات وكأنه شجار‏!‏ أو الدخول في جدل عقيم بلا فائدة‏,‏ أو أن من يحاور غيره يأخذ الجلسة كلها لحسابه‏,‏ ولا يعطي غيره فرصة مماثلة‏.‏‏**‏لكل هذا ولغيره‏,‏ قد يفضل البعض الصمت علي الكلام‏.‏ وذلك إتقاء لأخطاء اللسان‏.‏ وفي ذلك قال أحد الآباء الروحيين كثيرا ما تكلمت فندمت‏.‏ وأما عن سكوتي فما ندمت قط‏.‏ وقد يكون سبب الصمت أنه لا داعي للكلام‏.‏‏**‏وأحيانا يكون الصمت فيه لون من الرصانة والهيبة‏.‏ وفي بعض المواقف‏,‏ قد يكون الصمت أكثر تأثيرا من الكلام‏.‏ والشخص الصامت لا يدري الناس ما في داخله‏,‏ فيعملون له حسابا‏.‏‏**‏وقد يصمت الإنسان الحكيم‏,‏ إذا كان موضوع الحديث المثار‏,‏ في غير اختصاصه أو لم يسبق له دراسته‏.‏ فإن أبدي رأيا في هذا الموضوع‏,‏ ربما يعبر عن عدم معرفة قد تدعو إلي السخرية‏,‏ فيكون الصمت أفضل‏.‏ وقد قال سليمان الحكيم‏:‏إذا صمت الجاهل‏,‏ يحسب حكيما‏**‏وبعض المتوحدين كانوا يصمتون‏,‏ لكي تكون لهم فرصة أكبر للصلاة وللتأمل‏.‏ وقد قال واحد منهم‏:‏لا أستطيع أن أتحدث مع الله والناس في وقت واحد‏**‏علي أنه إن كان للصمت فوائده‏,‏ ففي مناسبات أخري قد يكون الصمت خطية‏:‏ كأن يصمت الإنسان خوفا من اعلان الحقيقة‏!‏ أو حينما تكون له فرصة في انقاذ شخص مظلوم‏,‏ وهو يستطيع انقاذه بشهادة منه‏!‏ وعموما قد يصبح الصمت خطية إن كان عن خوف‏,‏ في مجال يجب فيه الكلام‏!‏الحكمة هي إذن أن تعرف متي يحسن الكلام‏,‏ ومتي يحسن الصمت‏.‏